Wissenschaftliche Ressourcen
Benötigen Sie ausführlichere Informationen zu einem Thema mit technischem und/oder medizinischem Schwerpunkt? In dieser Rubrik finden Sie wissenschaftliche Quellen der World Obesity Federation, UNICEF, des Universitätsklinikums Rouen und weitere Berichte, Studien etc., die es Ihnen ermöglichen, sich vertieft mit einem bestimmten Thema auseinanderzusetzen.
Quellen aus dem Nutriactis-Programm in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Rouen mit Unterstützung der Charles-Nicolle-Stiftung Normandie
-
Ernährung, Essstörungen und ÜbergewichtManche Lebenssituationen können das Essverhalten aus dem Gleichgewicht bringen. Etwa durch emotionales Essen, strikte Diäten oder Esssucht. Das kann langfristig zu Essstörungen oder Übergewicht führen.
-
Sucht, Essstörungen und ÜbergewichtMehrere Studien haben einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Suchtmitteln (Alkohol, Tabak, Cannabis) und dem Auftreten von Essstörungen oder Fettleibigkeit festgestellt.
-
Körperbild, Essstörungen und ÜbergewichtEssstörungen und Fettleibigkeit stehen in engem Zusammenhang mit der Wahrnehmung des eigenen Körpers, also der mentalen Vorstellung, die man vom eigenen Körperbild hat.
-
Cybersucht, Essstörungen und ÜbergewichtCybersucht bezeichnet eine Verhaltensstörung, die sich u.a. in der übermäßigen Nutzung von Bildschirmen (Smartphone, Fernseher, Tablet, Spielekonsolen), dem Internet und sozialen Netzwerken äußert. Mit einer durchschnittlichen Bildschirmzeit von über 12 Stunden pro Tag im Jahr 2020 nimmt die weltweite Nutzung weiter zu und kann potenziell schädliche Folgen für die körperliche und psychische Gesundheit haben.
-
Emotionen, Essstörungen und ÜbergewichtWissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Menschen mit Essstörungen oder Fettleibigkeit oft stärker unter negativen Gefühlen wie Stress, Angst oder Trauer leiden als andere. Diese Emotionen können zu ungesundem Essverhalten beitragen.
-
Körperliche Aktivität, Essstörungen und ÜbergewichtNach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Bewegungsmangel einer der Hauptrisikofaktoren für die Sterblichkeit im Zusammenhang mit nicht übertragbaren Krankheiten. Menschen mit unzureichender körperlicher Aktivität haben ein um 20 bis 30 % erhöhtes Sterberisiko im Vergleich zu denen, die ausreichend aktiv sind.
-
Schlaf, Essstörungen und ÜbergewichtSchlaf spielt eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden, daher wird bei Erwachsenen empfohlen, mindestens 7 Stunden pro Nacht zu schlafen.
-
Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit, Lebensqualität und EssstörungenZahlreiche Studien zeigen, dass Essstörungen und Fettleibigkeit die Lebensqualität beeinträchtigen, insbesondere in Bezug auf Gesundheit und Wohlbefinden.
-
Depressionen, Essstörungen und ÜbergewichtDie weltweite Zunahme der Adipositasprävalenz könnte teilweise mit einem Anstieg von Angststörungen und Depressionen in Zusammenhang stehen.
-
Persönlichkeitsmerkmale, Essstörungen und ÜbergewichtDie wissenschaftliche Literatur hat gezeigt, dass zwischenmenschliche Beziehungen oder bestimmte Persönlichkeitsmerkmale wie Selbstmitgefühl, kognitive Dissonanz, Perfektionismus oder Impulsivität als Risiko- und Erhaltungsfaktoren für Essstörungen und Fettleibigkeit wirken können.
Wissenschaftliche Quellen von der Stiftung Kindergesundheit
-
Kindergesundheitsbericht 2022 : Kinder- und Jugendgesundheit vom Rand- zum Fokusthema machenWie steht es aktuell um die Gesundheit der heranwachsenden Generationen? Wie geht das deutsche Gesundheitssystem mit ihren Bedürfnissen um? Was läuft schon gut und wo gibt es Verbesserungspotentiale? Diese und andere Fragen untersucht unser aktueller „Kindergesundheitsbericht 2022“.
-
Kindergesundheitsbericht 2023 : Jugendliche haben besondere BedürfnisseRund 8 Millionen Jugendliche leben in Deutschland. Wie geht es ihnen seit der Pandemie? Wie beeinflussen Klimawandel und andere Krisen ihre seelische Gesundheit? Wie ist die aktuelle Studienlage zum Suchtverhalten junger Menschen? Welche Auswirkung haben sozio-ökonomische Faktoren auf ihre Gesundheit? Welche Beteiligungsrechte haben Jugendliche in der gesundheitlichen Versorgung? Wie kann ihre Gesundheitskompetenz gestärkt werden? Und wie blicken junge Menschen selbst auf das Thema Gesundheit? Diese und andere Fragen untersucht der aktuelle „Kindergesundheitsbericht 2023“ der Stiftung Kindergesundheit.
-
Kindergesundheitsbericht 2024 : Gesundheit & SchuleWie lässt sich Gesundheit langfristig und nachhaltig im System Schule verankern? Zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie